Business Continuity Management – handlungsfähig bleiben,
wenn es darauf ankommt.
Business Continuity Management (BCM) stellt sicher, dass Ihre kritischen Geschäftsprozesse auch während und nach einer Störung – Cyberangriff, IT-Ausfall, Naturereignis oder Lieferkettenproblem – weiterlaufen oder schnell wiederhergestellt werden können. Statt auf den Ernstfall unvorbereitet zu reagieren, schafft BCM getestete, gelebte Notfallprozesse.
basec begleitet Sie von der Business Impact Analyse über konkrete Kontinuitätsstrategien bis zu Notfallübungen – nach den international anerkannten Standards ISO 22301 und BSI-Standard 200-4. Das gilt für den Aufbau eines neuen BCM ebenso wie für die Aktualisierung und Rezertifizierung eines bereits bestehenden Systems.
durchschnittliche jährliche Kosten schwerer IT-Ausfälle bei deutschen Unternehmen (New Relic, 2025).
der deutschen Unternehmen sehen Betriebsunterbrechungen als eines ihrer größten Geschäftsrisiken (Allianz Risk Barometer 2026).
verzeichnen mindestens wöchentlich einen kritischen IT-Ausfall (New Relic, 2025).
So wird BCM zu echter Handlungsfähigkeit.
Fünf Gründe, warum Unternehmen ihr Business Continuity Management strukturiert und entspannt mit basec angehen.
Von der Theorie zur echten Handlungsfähigkeit
Kein Dokument in der Schublade, sondern getestete, gelebte Notfallprozesse.
Fundierte Business Impact Analyse
Wir identifizieren, welche Prozesse wirklich kritisch sind und wie schnell sie wiederhergestellt werden müssen.
Krisenmanagement mit klaren Rollen
Definierte Verantwortlichkeiten statt Chaos im Ernstfall.
Regelmäßige Tests statt Papierlage
Übungen und Simulationen, die Schwachstellen aufdecken, bevor der Ernstfall es tut.
Regulatorische Absicherung
Erfüllung der BCM-Anforderungen aus NIS2 (Art. 21) und branchenspezifischen KRITIS-Vorgaben – inklusive der 24-Stunden-Meldefrist, für deren Einhaltung die Geschäftsführung persönlich haftet.
In sechs Schritten zu echter Handlungsfähigkeit.
Der Aufbau oder die Aktualisierung eines wirksamen BCM folgt dem international anerkannten ISO-22301-Lebenszyklus und lässt sich in sechs klar abgrenzbaren Schritten strukturieren.
Kontext + Scope festlegen
Geltungsbereich und kritische Geschäftsprozesse abgrenzen.
Business Impact Analyse (BIA)
Auswirkungen von Ausfällen bewerten, Wiederanlaufzeiten (RTO) und Datenverlust-Toleranzen (RPO) festlegen.
Risikobewertung
Bedrohungen für die kritischen Prozesse identifizieren und bewerten.
Kontinuitätsstrategien entwickeln
Wiederherstellungs- und Ausweichlösungen für kritische Prozesse, Systeme und Standorte definieren. Vorlagen für Wiederanlaufpläne finden Sie im ISMS Toolkit.
Notfall- + Krisenpläne erstellen
Konkrete Handlungsanweisungen, Rollen und Kommunikationswege dokumentieren.
Testen + kontinuierlich verbessern
Übungen durchführen, Pläne validieren und laufend aktualisieren.
Antworten rund um Business Continuity Management.
Die wichtigsten Fragen unserer Kunden zu Aufbau, Aktualisierung, Pflicht und Kosten eines Business Continuity Managements – kompakt beantwortet.
Was ist Business Continuity Management (BCM)?
Der systematische Prozess, mit dem Unternehmen sicherstellen, dass kritische Geschäftsprozesse auch während und nach einer Störung weiterlaufen oder schnell wiederhergestellt werden können – von der Business Impact Analyse bis zu getesteten Notfallplänen.
Unterstützt basec auch bei der Aktualisierung oder Rezertifizierung eines bestehenden BCM?
Ja. Ob Neuaufbau oder bestehendes System: basec begleitet Sie ebenso bei der Aktualisierung Ihres BCM auf neue Anforderungen wie bei der Vorbereitung auf eine anstehende Rezertifizierung nach ISO 22301 oder BSI-Standard 200-4.
Was ist der Unterschied zwischen BCM und einem ISMS?
Ein ISMS schützt Informationen im laufenden Betrieb; BCM regelt, was passiert, wenn eine Störung trotzdem eintritt – wie das Unternehmen handlungsfähig bleibt oder sich schnell erholt.
Was ist der Unterschied zwischen BCM und Enterprise Risk Management?
ERM identifiziert und bewertet Risiken proaktiv über das gesamte Unternehmen; BCM ist die operative Reaktionsebene für den Fall, dass ein Risiko sich tatsächlich realisiert.
Was ist der Unterschied zwischen BCM und Incident Response?
BCM sichert die Fortführung Ihrer Geschäftsprozesse bei jeder Art von Störung. Incident Response ist die spezialisierte technische Reaktion speziell auf Cyber-Sicherheitsvorfälle und kann als Baustein in ein umfassenderes BCM einfließen.
Ist BCM gesetzlich vorgeschrieben?
Für NIS2-betroffene Unternehmen ja – Art. 21 Abs. 2 lit. c verlangt explizit Maßnahmen zu Backup-Management, Notfallwiederherstellung und Krisenmanagement. Die Geschäftsführung haftet dabei persönlich für die Umsetzung, und schwerwiegende Sicherheitsvorfälle müssen binnen 24 Stunden gemeldet werden. Für KRITIS-Betreiber gelten zusätzliche, langjährige Anforderungen.
Was ist eine Business Impact Analyse (BIA)?
Die systematische Bewertung, welche Geschäftsprozesse für Ihr Unternehmen kritisch sind, welche finanziellen und operativen Folgen ein Ausfall hätte und wie schnell diese Prozesse wiederhergestellt werden müssen.
Wie lange dauert der Aufbau eines BCM?
Abhängig vom Umfang der kritischen Prozesse – ein belastbares Grundgerüst mit BIA und ersten Notfallplänen lässt sich oft innerhalb weniger Monate etablieren.
Was kostet die BCM-Beratung bei basec?
Transparent auf Stundenbasis, abgestimmt auf Ihren tatsächlichen Bedarf – nach einer kurzen Bestandsaufnahme erhalten Sie ein individuelles Angebot.
Gibt es eine Möglichkeit, selbst zu starten, bevor ich Beratung hinzubuche?
Ja – das kostenlose Basec ISMS Toolkit enthält ein eigenes BCM-Modul mit Vorlagen für Risikoregister, Gefährdungskataloge und Wiederanlaufpläne. Brauchen Sie an einzelnen Stellen Unterstützung, können Sie unsere Beratung jederzeit flexibel hinzubuchen.
Bietet basec auch Schulungen zu BCM an?
Ja – über BaseCollege bieten wir die BCM-Praktiker-Schulung nach ISO 22301 und BSI-Standard 200-4 an, wenn Sie Ihre eigenen Mitarbeitenden befähigen möchten.
Zwei Menschen, ein Ansprechpartner.
Sie müssen nicht erst herausfinden, an wen Sie sich wenden. Ihre Anfrage nimmt Tim Will auf, organisatorisch wie fachlich, und stellt bei Bedarf gern einen Termin mit Erik Hofmann her.
Er baut BCM nach ISO 22301 auf: Business-Impact-Analyse, Wiederanlaufzeiten, Notfallpläne und die Übungen, die zeigen, ob die Pläne im Ernstfall tragen. Welche Prozesse wirklich kritisch sind, entscheidet sich in der Analyse, nicht im Bauchgefühl.
Termine und fachliche Fragen über Tim WillAngebote, Projektzuschnitt und Termine. Er nimmt auch fachliche Fragen auf und vermittelt, wenn es tiefer gehen soll, einen Termin mit Erik. Auch dann der Richtige, wenn Sie BCM aus einer NIS2- oder DORA-Anforderung heraus aufbauen müssen.
tim.will@basec.de +49 6326 346 3005Ihr Kontakt zu echter Handlungsfähigkeit im Ernstfall.
Setzen Sie auf basec, damit ein Ausfall Ihr Unternehmen nicht ins Chaos stürzt – mit getesteten Notfallprozessen statt Dokumenten in der Schublade.
- Fundierte Business Impact Analyse statt Bauchgefühl
- Getestete Notfall- und Krisenpläne
- Transparente Kosten auf Stundenbasis
Struktur trifft Tempo
basec sorgt für effiziente Umsetzung statt endloser Theorie: mit klaren Prozessen, prüffertigen Dokumenten und technischer Begleitung auf Augenhöhe.
Sicherheit mit Bestand
Wir schaffen Strukturen, die wachsen können – von der Erst-Implementierung bis zur kontinuierlichen Verbesserung begleiten wir Sie nachhaltig durch alle regulatorischen Anforderungen.
Praxis in kritischen Branchen
Ob Industrie, Energie, Finance oder Gesundheitswesen: Wir kennen die regulatorischen und operativen Besonderheiten kritischer Sektoren und passen Compliance-Maßnahmen praxisnah an Ihre Branche an – statt Standardlösungen von der Stange.
Zertifizierte Qualität
Als Partner der Allianz für Cybersicherheit, BITMi-Mitglied und ISO-9001-zertifiziertes Unternehmen stehen wir selbst für die Standards ein, zu denen wir Sie beraten.
Heute handeln. Morgen geschützt sein.
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