DORA – Digitale Stabilität
im Finanzsektor.
Der Digital Operational Resilience Act (DORA) stärkt die Widerstandsfähigkeit der europäischen Finanzbranche. Er verpflichtet Banken, Versicherungen, Zahlungsdienstleister und ihre IKT-Partner dazu, Risiken aktiv zu managen, Cybervorfälle zu melden und kritische Systeme widerstandsfähig zu gestalten.
Unternehmen in Deutschland sind direkt von DORA betroffen.
der Finanzunternehmen sind noch nicht auf digitale Krisensituationen vorbereitet.
kosten den EU-Finanzsektor jährlich durch Cyberangriffe und IT-Ausfälle.
DORA verstehen – strukturiert und zielgerichtet umsetzen.
Die DORA-Verordnung betrifft nahezu alle Finanzakteure innerhalb der EU – darunter Banken, Versicherungen, Zahlungsdienstleister, Wertpapier- und Fondsanbieter sowie Krypto- und Crowdfunding-Plattformen. Auch kritische IKT- und Cloud-Dienstleister der Finanzbranche sind einbezogen. Mit BaseCompliance integrieren Sie die DORA-Anforderungen nahtlos in Ihr bestehendes Sicherheits- oder Compliance-System – praxisnah, auditfähig und zukunftssicher.
Erweiterung der IKT-Risikomanagementprozesse
Ihre bestehenden BAIT-Prozesse werden an die DORA-Vorgaben angepasst, um Risiken frühzeitig und vollständig zu steuern.
Einführung erweiterter Widerstandsfähigkeitstests
Regelmäßige DORA-konforme Tests stellen sicher, dass kritische Systeme im Ernstfall stabil und geschützt bleiben.
Optimierung des Vorfallsmanagements
Meldewege, Eskalationen und Reaktionsfähigkeit werden so angepasst, dass Sie jederzeit handlungsfähig bleiben.
Drittanbieter-Management + kontinuierliche Compliance
Lieferkettenrisiken werden kontrolliert und die Compliance Ihrer IKT-Dienstleister fortlaufend überwacht.
IKT-Risikomanagement
Wesentliche Anforderungen
- DORA-konforme Erweiterung bestehender BAIT-Prozesse
- Vollständige Risikoidentifikation, -bewertung und -dokumentation
- Nachweis einer durchgehenden Steuerung kritischer IKT-Assets
Was wir erreichen
- DORA-Readiness-Analyse mit klar priorisierten Handlungsempfehlungen
- Optimierung der Risikobewertungs- und Steuerungsmechanismen
- Erweiterung Ihres IT-Risk-Frameworks entsprechend des Standards
- Auditfähige Risiko-Reports und Dokumentation
Widerstandsfähigkeitstests
Wesentliche Anforderungen
- Ergänzung bestehender Testverfahren um DORA-konforme Resilienztests
- Regelmäßige Überprüfung kritischer Systeme, um Schwachstellen früh zu erkennen
- Systematische Auswertung und Nachverfolgung der Testergebnisse
Was wir erreichen
- Entwicklung eines ganzheitlichen Testplans auf Basis Ihrer Systemlandschaft
- Durchführung erweiterter Tests (z. B. Pen-Tests, Stresstests)
- Maßnahmenplanung zur Risikominderung basierend auf Testresultaten
- Dokumentation für interne Kontrolle und externe Prüfbehörden
Vorfallsmanagement
Wesentliche Anforderungen
- Einführung verbindlicher Meldeprozesse gemäß DORA und relevanter Zeitfenster
- Klare Rollen, Verantwortlichkeiten und Eskalationswege bei IT-Vorfällen
- Sicherstellung der operativen Handlungsfähigkeit in Ausnahmesituationen
Was wir erreichen
- Analyse und Optimierung Ihrer bestehenden Incident-Response-Prozesse
- Aufbau eines konformen Vorfallsmanagement-Frameworks
- Automatisierte Melde- und Reporting-Mechanismen
- Awareness-Schulungen für alle relevanten Stakeholder
Drittanbieter-Management
Wesentliche Anforderungen
- Stärkere Kontrolle und Überwachung externer IT- und Cloud-Dienstleister
- Laufende Bewertung von Risiken in der Lieferkette
- Nachweis der Compliance gegenüber Aufsicht und Prüfern
Was wir erreichen
- DORA-konformes Third-Party-Risk-Management-Framework
- Lieferantenbewertungen, Audits und Risikoanalysen
- Monitoring-Dashboards zur automatisierten Compliance-Überwachung
- Dokumentation zur Nachweisführung bei Prüfungen
Antworten rund um DORA.
Die wichtigsten Fragen unserer Kunden zu Pflichten, Fristen und Umsetzung – kompakt beantwortet.
Was ist DORA?
Der Digital Operational Resilience Act (Verordnung (EU) 2022/2554) ist die EU-Verordnung zur digitalen operationalen Resilienz im Finanzsektor. Sie gilt EU-weit unmittelbar seit dem 17. Januar 2025 und verpflichtet Finanzunternehmen sowie ihre kritischen IKT-Dienstleister zu Risikomanagement, Vorfallmeldung und regelmäßigen Resilienztests.
Wer ist von DORA betroffen?
Praktisch alle regulierten Finanzunternehmen: Banken, Zahlungs- und E-Geld-Institute, Wertpapierfirmen, Krypto-Dienstleister (CASPs), Fondsverwalter, Versicherungen und Pensionseinrichtungen. In Deutschland sind rund 6.000 Unternehmen direkt betroffen, hinzu kommen ihre kritischen IKT-Drittanbieter.
Ab wann gilt DORA?
DORA gilt bereits seit dem 17. Januar 2025 unmittelbar als EU-Verordnung, ohne dass eine nationale Umsetzung nötig war. Ergänzende technische Regulierungsstandards zu Vorfallmeldung und Drittanbieter-Überwachung sind seither sukzessive in Kraft getreten.
Wie schnell müssen IKT-Vorfälle gemeldet werden?
Schwerwiegende IKT-Vorfälle müssen so schnell wie möglich, spätestens aber vier Stunden nach ihrer Einstufung als schwerwiegend und 24 Stunden nach Kenntnisnahme, gemeldet werden. Es folgen ein Zwischenbericht nach Wiederherstellung des Regelbetriebs sowie ein Abschlussbericht nach abgeschlossener Ursachenanalyse.
Wann gilt ein IKT-Vorfall als „schwerwiegend"?
Unter anderem dann, wenn mehr als 10 % oder über 100.000 Kunden den betroffenen Dienst nicht mehr nutzen können. Die genauen Klassifizierungskriterien regelt die Delegierte Verordnung (EU) 2024/1772.
Was passiert bei Nichteinhaltung?
Anders als bei DSGVO oder CRA legt DORA keinen einheitlichen EU-weiten Bußgeldrahmen fest – die Sanktionen werden von den jeweiligen nationalen Aufsichtsbehörden (in Deutschland u. a. BaFin) festgelegt und können empfindliche Geldbußen, Anordnungen sowie eine persönliche Verantwortlichkeit der Geschäftsleitung umfassen.
Wie verhält sich DORA zu den bestehenden BAIT-Vorgaben?
DORA löst die bisherigen BAIT-Anforderungen nicht ab, sondern erweitert und vereinheitlicht sie auf EU-Ebene – mit verbindlichen Vorgaben zu Resilienztests, Vorfallmeldung und Drittanbieter-Management. Bestehende BAIT-konforme Prozesse lassen sich in der Regel gezielt um die DORA-Anforderungen ergänzen, statt komplett neu aufgebaut werden zu müssen.
Wie unterstützt basec bei der DORA-Umsetzung?
Entlang unseres 4-Punkte-Plans begleiten wir Sie von der Erweiterung Ihrer IKT-Risikomanagementprozesse über Resilienztests und Vorfallmanagement bis zum Drittanbieter-Management – nahtlos integriert in Ihre bestehende BAIT-Compliance.
Zwei Menschen, ein Ansprechpartner.
Sie müssen nicht erst herausfinden, an wen Sie sich wenden. Ihre Anfrage nimmt Tim Will auf, organisatorisch wie fachlich, und stellt bei Bedarf gern einen Termin mit Miguel Fonseca her.
Er kennt die Säulen der Verordnung aus der Umsetzung im Finanzsektor: IKT-Risikomanagement, Vorfallmeldung, Resilienztests, Drittparteienmanagement und Informationsaustausch. Wie tief die Pflichten bei Ihnen greifen, hängt von Größe und Rolle ab – das ordnet er zu Beginn ein.
Termine und fachliche Fragen über Tim WillAngebote, Projektzuschnitt und Termine. Er nimmt auch fachliche Fragen auf und vermittelt, wenn es tiefer gehen soll, einen Termin mit Miguel. Auch dann der Richtige, wenn Sie noch prüfen, ob DORA Sie als Finanzunternehmen oder als IKT-Dienstleister trifft.
tim.will@basec.de +49 6326 346 3005Sind Sie bereits DORA-konform?
Wir zeigen Ihnen schnell und strukturiert, wo Handlungsbedarf besteht.
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- Passend für Banken, Versicherungen und IKT-Dienstleister
Struktur trifft Tempo
basec sorgt für effiziente Umsetzung statt endloser Theorie: mit klaren Prozessen, prüffertigen Dokumenten und technischer Begleitung auf Augenhöhe.
Sicherheit mit Bestand
Wir schaffen Strukturen, die wachsen können – von der Erst-Implementierung bis zur kontinuierlichen Verbesserung begleiten wir Sie nachhaltig durch alle DORA-Anforderungen.
Praxis im Finanzsektor
Ob Bank, Versicherung, Zahlungsdienstleister oder Krypto-Anbieter: Wir kennen die regulatorischen und operativen Besonderheiten der Finanzbranche und passen DORA-Maßnahmen praxisnah an Ihr Geschäftsmodell an – statt Standardlösungen von der Stange.
Zertifizierte Qualität
Als Partner der Allianz für Cybersicherheit, BITMi-Mitglied und ISO-9001-zertifiziertes Unternehmen stehen wir selbst für die Standards ein, zu denen wir Sie beraten.
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