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Souveränitäts-Check

27 Fragen, rund zehn Minuten. Sie erfahren, wie es um Ihre digitale Kontrollfähigkeit steht, in den drei Dimensionen Wissen, Wahlfreiheit und Handlungsfähigkeit. Das Ergebnis erscheint sofort auf dieser Seite. Ihre Antworten verlassen dabei Ihren Browser nicht.

Wie der Check rechnet

Drei Dimensionen, je drei Themenfelder, je drei Fragen. Jede Antwort zählt: Ja bringt zwei Punkte, Teilweise einen, Nein keinen. „Weiß ich nicht“ zählt wie Nein, wird aber gesondert ausgewiesen, denn fehlendes Wissen ist selbst ein Befund und keine neutrale Angabe.

Je Dimension sind 18 Punkte möglich. Ab 14 Punkten steht die Ampel auf Grün, ab 7 auf Gelb, darunter auf Rot. Das Gesamtbild folgt der Mehrheit, mit einer Ausnahme: Zwei rote Dimensionen ergeben Rot, auch wenn die dritte grün ist. Eine Kette wird nicht dadurch stark, dass zwei Glieder halten.

Grundlage: die Souveränitätsmatrix aus Kapitel 2 des Buches. Die Fragen sind an den Anforderungen ausgerichtet, die NIS2 (Art. 21 Abs. 2), DORA (Art. 28) und der EU Data Act an dieselben Fähigkeiten stellen.

Was der Check nicht leistet

Er ist eine Selbsteinschätzung, kein Audit. Er erhebt nichts, prüft nichts nach und stellt keine Konformität fest. Sein Wert liegt darin, dass er eine ungefähre Ahnung in eine benannte Reihenfolge übersetzt. Was Sie dann zuerst anfassen, steht am Ende schwarz auf weiß.

Weiter im Thema

Aus einer Einschätzung wird nicht von selbst eine Fähigkeit:

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